Schweizerdeutsch

r-Laute: geRollt, geschnaRRt, vokalisieRt

Die Spanierinnen rollen das /r/ mit der Zungenspitze, ebenso die Bayern und die Schottinnen – im Gegensatz zu den Engländern, den Deutschen, den Däninen und den Ostschweizern. Was ist los mit dem /r/? Read on…

Metaphors from around the globe

On Superlinguo I stumbled over some drawings from a celebration of International Mother Language Day. The idea is very simple but quite cool: share your favourite idiom! Read on…

Dialektlinks

Den geneigten Leserinnen und Lesern dürft das Chochichästli-Orakel schon bekannt sein, das den eigenen Dialekt aufgrund von zehn Aussprachevarianten zu verorten sucht, ebenso die systematischere Dialekt Äpp. Read on…

muesle

Da’sch eich wücki irwie no praktisch, sagt man sich in der Schweiz, und schrumpft die Abtönungspartikeln. Read on…

ägscht

Sind’s ägscht go poschte? – So könnte eine Frage auf Schweizerdeutsch formuliert werden. Was hat es mit ägscht auf sich? Read on…

öppedie

Öppedie ist schweizerdeutsch für ‚ab und zu‘ – aber woher kommt der Ausdruck? Read on…

Hat’s nicht gibt’s nicht

In der Schweiz sagt man „es hat noch Milch“, in Deutschland „es gibt noch“. Woher dieser Unterschied? Und wie handhaben andere Sprachen die sogenannte Existentialkonstruktion? Read on…

Abzählverse

Aazelle / Bölle schelle / d Chatz gaht uf Walliselle … Read on…

Schweizerdeutsche Sprichwörter

Sprichwörter, welche die bäuerische Geschichte der Schweiz reflektieren: Read on…

„Cocifrösch“ – eine schweizerdeutsche Metapher

Schweizerdeutsch hat einige träfe Ausdrücke. Diese basieren oft auf Metaphern: Hundsverlochete (wörtlich „Hundsbegräbnis“, gemeint ist ein Geschehen am Ende der Welt), Fackel ‚Schriftstück‘ (wohl ironisch, weil brennbar), blööterle ’sich mit Nichtigem aufhalten‘ (wörtlich „Blasen machen“) – etc. pp. Nicht im […] Read on…